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Monika Frehner

Aus- und Weiterbildung

1980 – 1985: Studium der Forstwirtschaft an der ETH in Zürich mit Vertiefungsrichtung forstliches Ingenieurwesen

1994: Exkursionsleiterkurs des Schweizer Vogelschutzes (SVS)

2000: Doktorprüfung an der ETHZ zum Thema „Untersuchungen über den Einfluss unterschiedlicher Kleinstandorte und der Pflanztechnik auf Fichtenpflanzungen in subalpinen Lawinenschutzwäldern“Arbeit1985/86: Arbeit an der WSL, Birmensdorf

1986 – 1992: Teilzeitstelle als Assistentin an der ETHZ, Gebirgswaldbau. Forschungsarbeiten im Lehrwald Sedrun, Mitarbeit bei Gebirgswaldbauübungen des 8. Semesters der ETH

 

Ab 1986: Tätigkeit als selbständige Forstingenieurin, verschiedene Waldbauprojekte und Beratungen (v.a. Schutzwald und Naturschutz), Waldstandortkarten in den Kantonen St. Gallen und Glarus, Mitarbeit beim FLAM-Projekt Minimalpflege im Gebirgswald, Leitung Teilprojekt Minimale Pflegemassnahmen im Projekt Nachhaltigkeit im Schutzwald, Mitarbeit beim SBN-Standpunkt (Naturschutz im Bergwald), Waldschadenaufnahmen Kanton St. Gallen, Projektierung und Bauleitung von Waldstrassen etc.Lehre1995 – 2006: Lehrauftrag an der ETHZ: Gebirgswaldbau, bis SS 1998 zusammen mit PD Dr. Ernst Ott

Ab 2006: Lehrauftrag an der ETHZ: Schutzwald-ManagementPolitik und Kommissionen1990 – 1998: Kantonsrätin (Kanton St. Gallen)

1996 – 2005: Mitglied und von 2001 – 2005 Präsidentin der Umweltkommission der Schweizer Alpencubs (SAC)

1997 – 2007: Mitglied der nationalen Plattform Naturgefahren (PLANAT), ausserparlamentarische Kommission des Bundesrates

 

Publikationen siehe www.monikafrehner.ch

 

 

 

Matthias Ladurner

 

1949-1955: Staatliches Humanistisches Gymnasium / Lyzeum (in deutscher Sprache) in Meran, Italien
 

1955-64: Universität für Bodenkultur in Wien, Österreich
 

1965: Einsatzleiter für Holzernte und Seilbringung bei einer Seilbringungsfirma in Österreich
 

1965 – 1967: Lehrer für Mathematik, Naturkunde, Werkarbeit und Turnen in Südtirol, Italien
 

1968 – 1972: Forest Logging officer in einem FAO Projekt im Iran: Verantwortlich für Holzernte und Forststraßenbau
 

1972 – 1974: Forest Logging officer in einem FAO Projekt in Nepal: Verantwortlich für Holzernte und Forststraßenbau
 

1974 – 1979: Forstrat bei den Österreichischen Bundesforsten: Verantwortlich für Holzernte und Seilbringung. Studienreise nach Oregon, Washington (USA) und British Columbia (Kanada). Entwicklung und Erprobung neuer Seilkrananlagen für die ÖBF
 

1980 – 1984: Stellvertretender Forstdirektor bei CELLUCAM (Cellulose du Cameroun SA) in Kamerun: Verantwortlich für Holzernte, Forststraßenbau und Wiederaufforstung für eine neue Fabrik zur Erzeugung von Zellstoff
 

1984 – 1986: Pädagogischer Leiter und Obmann einer Einrichtung für Erwachsenenbildung in Bozen, Italien
 

1987 – 1990: Chief Technical Adviser der FAO in Bhutan: Projektleiter eines internationalen Forsteinrichtungs- und Naturschutzprojektes
 

Seit 1975 hat Matthias Ladurner im Auftrag von nationalen und internationalen Organisationen (v.a. Food and Agriculture Organization (FAO), World Bank, Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW), an zahlreichen forstlichen Projekten in der Vorbereitung, Beratung, Beaufsichtigung und Beurteilung mitgearbeitet: Auf den Philippinen, Fidji Inseln, in Jamaica, Kamerun, Bosnien–Herzegowina, China, Guyana, Madagaskar, Guinea, Tunesien und in Pakistan.

 

 

 

Anton Mattle

Ausbildung
Elektrikerlehre, Meisterprüfung, Elektrikerbetrieb
 

Landwirtschaftliche Lehranstalt in Imst

Tätigkeit
1986 – 1992: Bürgermeisterstellvertreter von Galtür
 

Seit 1992: Bürgermeister von Galtür, Arbeit an gemeindeübergreifenden Projekten
 

Seit 1997: Vertreter der Gemeinde im Waldbesitzerverband
 

Seit 2002: Bezirksparteiobmann der Tiroler Volkspartei, Abgeordneter im Tiroler Landtag
 

Mitglied im Fachausschuss Energieholznutzung und Aufsichtsrat der Biomasse Tirol
 

Galtür ist seit 2004 Schutzwaldpartnergemeinde

 

 

 

Felix Näscher

1970 – 1975: Studium der Forstwirtschaft an der ETH Zürich

1976 – 1979: Assistent am Institut für Waldbau / Lehrstuhl für Wild- und Jagdkunde der ETH Zürich
 

1980 – 1983: Mitarbeiter im Liechtensteinischen Landesforstamt für die Bereiche Jagd und Internationale Umweltangelegenheiten

 

seit 1984:
- Leiter des Amts für Wald, Natur und Landschaft mit den Bereichen Wald, Jagd, Natur- und Landschaft, Berggebietssanierung/Naturgefahren
 

- geschäftsführender Vorsitzender der verwaltungsinternen, ressortübergreifenden Koordinationsgruppe "Umwelt und Raum" sowie Vertretung der einschlägigen internationalen Agenden im Rahmen internationaler Übereinkommen und Organisationen
 

- Mitglied verschiedener internationaler Kommissionen

 
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